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Seitensprungkind

Die Adoption wurde Regula Brühwiler-Giacometti als Kind nie verheimlicht, aber erst im Erwachsenenalter, ausgelöst durch die Geburt ihres Sohnes, kommt der Wunsch in ihr auf, nach den eigenen Wurzeln zu suchen. Was haben ihr die leiblichen Eltern durch die Gene mitgegeben? Kann sie sich in ihnen spiegeln? Oder war es die soziale Prägung, die sie durch die Adoptivfamilie erhalten hat, und die ausschlaggebend für ihren Charakter und ihr Handeln wurde? Und vor allem: Welche Folgen hatte die frühe Trennung von der Mutter und die anschließende Adoption für ihr Leben?

 

Produktinformationen
ISBN: 978-3-906287-34-8
Hardcover mit Schutzumschlag, Gebunden, ca. 200 Seiten

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«Seitensprungkind» ist ein Buch, das anderen helfen kann, sich selbst besser zu verstehen.
Regula Brühwiler-Giacometti, geboren 1958 in St. Gallen, wurde bereits als Baby adoptiert. Vorerst in einem Kinderheim und anschließend vorübergehend bei einer Pflegefamilie untergebracht, wurde sie schlussendlich im Alter von zwei Monaten definitiv bei der Familie Giacometti platziert.

Die Adoption wurde Regula Brühwiler-Giacometti als Kind nie verheimlicht, aber erst im Erwachsenenalter, ausgelöst durch die Geburt ihres Sohnes, kommt der Wunsch in ihr auf, nach den eigenen Wurzeln zu suchen. Was haben ihr die leiblichen Eltern durch die Gene mitgegeben? Kann sie sich in ihnen spiegeln? Oder war es die soziale Prägung, die sie durch die Adoptivfamilie erhalten hat, und die ausschlaggebend für ihren Charakter und ihr Handeln wurde? Und vor allem: Welche Folgen hatte die frühe Trennung von der Mutter und die anschließende Adoption für ihr Leben?

Begleitet von Angst, Selbstzweifeln und dem Gefühl vom Fremdsein macht sich Regula Brühwiler-Giacometti auf die Reise nach ihrer wahren Identität. Die Autorin scheut sich dabei nicht, längst verdrängte Begebenheiten wieder ans Licht zu holen, und sie findet auf diesem Weg zu sich selbst.