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Stephan Rey

"Zum ersten Mal in meinem Leben empfinde ich Ruhe. Ich bin gelassen, halte mich aus, bin nicht mehr getrieben. Ich renne dem Leben nicht mehr hinterher, ich stehe mittendrin."

Stephan Rey wurde 1968 geboren und wuchs auf dem Land auf. Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) war damals eher unbekannt. Ärzte und Therapeuten waren sich sicher, dass man betroffene Kinder allein durch Erziehung heilen könne. Trotz Schulstress und Erfahrungen mit Suchtmitteln absolvierte Stephan Rey eine Lehre und konnte sich langsam, aber stetig weiterentwickeln. Heute arbeitet er als Pflegefachmann HF. Erst 45 Jahren erhielt Stephan Rey die Diagnose ADHS.

Bücher

  Bestseller 

Warum zum Teufel Ritalin?

CHF26.90

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
war lange Zeit noch unbekannt. Stephan Rey eckte mit seiner Eigenart immer wieder mal an, ohne dass man seine Auffälligkeiten richtig einordnen konnte. Er galt als auffällig und «störte». Die Eltern und die Lehrpersonen waren der Meinung, dass man verhaltensauffälligen Kindern allein durch Erziehung helfen könne. Erst als Mittvierziger erhielt Stephan Rey die Diagnose ADHS. Bald darauf begann die für ihn richtige Therapie und somit auch ein neues Leben. Ein Blick aus Ärztesicht erweitert Stephan Reys persönliche Schilderungen: Das Buch enthält ein Vorwort der Spezialärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,  Dr. med. Ursula Davatz. Die fachspezifischen Erläuterungen hat die Ärztin und ADHS-Spezialistin Dr. med. univ. Ilona Maier verfasst.

 

Produktinformationen
ISBN: 978-3-906287-70-6
Paperback, 223 Seiten

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